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Klinische Empfehlungen zur Insulintherapie aus der Sicht der Diabetesberatung, Endokrinologie und Hausarztpraxis

Tauchen Sie ein in die Expertise von drei renommierten, internationalen Fachkräften:

Endokrinologe Dr. Richard Bergenstal, Hausarzt Dr. Thomas Martens und Diabetesberaterin Tara Ettestad.

Die Expert*innen beleuchten zentrale Aspekte der Insulintherapie: vom optimalen Zeitpunkt des Therapiebeginns über wirksame Strategien im Umgang mit Patientenbedenken bis zur Optimierung der Basalinsulin-Therapie und Entscheidungen zur Therapieanpassung.

In 18 kompakten Videos teilen die Experten wertvolle Praxistipps und klinische Erkenntnisse. Diese unterstützen medizinisches Fachpersonal dabei, die Insulintherapie erfolgreich in Diabetes-Behandlungspläne zu integrieren, Patientenvorbehalte gezielt anzusprechen und dadurch bessere Behandlungsergebnisse zu erreichen.


Frage 1 : Insulin wird meist bei einem HbA1c-Wert über 12% notwendig oder wenn sich die Blutzuckerwerte nur sehr selten (weniger als 10% der Zeit) im Zielbereich befinden. In welchen anderen Fällen würden Sie Insulin empfehlen?


Frage 2 : Manchmal zögern Menschen, mit der Insulintherapie zu beginnen. Sie könnten Angst vor Nadeln haben oder befürchten, dass sich ihr Diabetes verschlechtert – es gibt viele Gründe. Welche Tipps würden Sie empfehlen, um Patient*innen dabei zu helfen, diese Hemmschwelle zu überwinden?


Frage 3 : Apropos Aufklärung: was sind einige der Tricks, die Sie anwenden, wenn Sie mit Patient*innen sprechen, die zögern, mit Insulin zu beginnen?


Frage 4 : Wenn diese Patient*innen zu Ihnen als Endokrinologe kommen, haben sie oft bereits mit Insulin begonnen. Erläutern Sie uns bitte Ihre Überlegungen als Endokrinologe in solchen Fällen.


Frage 5 : Wir wissen, dass GLP-1-Rezeptor-Agonisten zunehmend bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Dennoch bleiben bei manchen Patient*innen die Nüchtern- und postprandialen Werte erhöht. Worauf achten Sie, wenn Sie über eine Ergänzung durch Insulin nachdenken?


Frage 6 : Was machen wir mit den Sulfonylharnstoffen, wenn wir eine Insulintherapie starten? Sie werden immer noch häufig eingesetzt, es gibt also eine lange Geschichte. Können Sie das kurz aufschlüsseln: wann setzen wir sie ab und wann behalten wir sie bei?


Frage 7 : Wenn Sie ein Basalinsulin auswählen – was geht Ihnen dabei durch den Kopf? Denken Sie an ein langwirkendes Insulin, ein intermediär wirkendes wie NPH oder eines der neueren ultralang wirkenden Präparate? Welche Überlegungen stellen Sie dazu klinisch und im Gespräch mit den Patient*innen an?


Frage 8 : Aus endokrinologischer Sicht – was sind Ihre Gedanken bei der Wahl des Basalinsulins?


Frage 9 : Spielt das Risiko einer nächtlichen Hypoglykämie bei diesen Gesprächen mit Ihren Patient*innen eine Rolle?


Frage 10 : Wann reicht Basalinsulin nicht mehr aus?  Und wenn eine zusätzliche Therapie notwendig wird – ist es ein weiteres Insulinpräparat oder eine nicht-insulinbasierte Option? Woran erkennen Sie, dass das Basalinsulin nicht mehr genügt und eine Therapieanpassung notwendig ist?


Frage 11 : Was sind Hinweise oder Kriterien, die Sie heranziehen, um über Basalinsulin hinauszugehen?


Frage 12 : Aus endokrinologischer Sicht – woran denken Sie, wenn Sie über das Basalinsulin hinaus behandeln müssen?


Frage 13 : Aus Sicht der Diabetesberatung – wo sehen Sie den größten Nutzen der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) für Ihre Patient*innen?


Frage 14 : Was sind Ihre wichtigsten Tipps für eine effektive Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes, die Sie Ihren Patient*innen mitgeben würden?


Frage 15 : Was denken Sie? Was sind Ihre wichtigsten Tipps aus Sicht der hausärztlichen Versorgung?

MAT-DE-2502653-1.0-08/2025 / MAT-DE-2503517-1.0-08/2025 / KI-unterstützter Inhalt