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Therapiegebiete

Neues aus dem Bereich Wissen

Kardiovaskuläres Risiko bei Frauen früh erkennen

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – und werden dennoch zu oft zu spät erkannt.3,4 Erfahren Sie, wie frauenspezifische Risikofaktoren, hormonelle Veränderungen Lipidstoffwechsels, familiäre Hypercholesterinämie und Lipoprotein(a) das kardiovaskuläre Risiko über den gesamten Lebensverlauf beeinflussen – und warum eine strukturierte, lebensphasenbezogene Risikoevaluation entscheidend ist.1,2,5

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Understanding Burden - Teaser

Krankheitslast bei mittelschwerer bis schwerer Atopischer Dermatitis

Die Atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche, immunvermittelte Hauterkrankung, die häufig im frühen Säuglingsalter beginnt und bis ins Erwachsenenalter fortbesteht.1–3 Während Symptome wie der ausgeprägte Juckreiz, der das Leben der Patient*innen erheblich beeinträchtigt, wohlbekannt sind, geht AD auch mit einer erheblichen, chronischen „versteckten Belastung“ einher, die weit über sichtbare Hautläsionen hinausreicht und die psychische Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen und die alltägliche Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt.1–11 Diese Belastung kann durch die Therapieregime selbst zusätzlich verstärkt werden, da diese oftmals zeitaufwendig und kostenintensiv sind. Zudem werden die Therapieregime häufig durch eine geringe Patientenzufriedenheit sowie durch Ängste gegenüber Therapien und deren Nebenwirkungen eingeschränkt.12–14

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Understanding Type 2 - Teaser

Typ-2-abhängige und -unabhängige Inflammation bei Atopischer Dermatitis

Die Atopische Dermatitis (AD) ist eine heterogene Erkrankung, die durch das Zusammenwirken mehrerer unterschiedlicher entzündlicher Signalwege geprägt ist.1 Trotz der gut belegten Rolle der Typ‑2‑Inflammation in der Pathogenese der AD spielen auch Typ‑2‑unabhängige, T-Zell-vermittelte Signalwege eine Rolle bei der Chronifizierung der Erkrankung.1,2 Für medizinisches Fachpersonal, das die unterschiedlichen Immunsignaturen seiner AD-Patient*innen besser verstehen möchte, ist es daher wichtig, auch über die Th2-Zytokine hinauszuschauen.1

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