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Patient*innen mit einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Je weiter die Erkrankung fortschreitet und je stärker die Nierenleistung abnimmt – erkennbar an der sinkenden glomerulären Filtrationsrate –, desto häufiger treten kardiovaskuläre Erkrankungen auf. Auch das Sterberisiko steigt deutlich: Menschen mit CKD haben eine bis zu dreimal höhere kardiovaskuläre Sterblichkeit als die Allgemeinbevölkerung.1

Für diese Patient*innengruppen kann es entscheidend sein, frühzeitig das LDL-Cholesterin wirksam zu senken. Leitlinien empfehlen, das kardiovaskuläre Risiko durch eine konsequente Lipidsenkung gezielt zu reduzieren.2

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MAT-DE-2600294-1.0-02/2026