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Arzt und Myelom-Patient sprechen über die Optionen im Rahmen der Erstlinientherapie

Wie verändert sich die Therapieplanung beim Multiplen Myelom?

Neue Therapiekonzepte erweitern die Möglichkeiten in der Erstlinientherapie des Multiplen Myeloms erheblich. Einheitliche Ansätze – unabhängig vom Transplantationsstatus – ermöglichen eine flexiblere, patientenorientierte Behandlungsplanung. Anti-CD38-Antikörper, bispezifische Antikörper und CAR-T-Zelltherapien haben die Behandlungslandschaft grundlegend verändert. Trotz dieser Fortschritte bleibt das Multiple Myelom eine nicht heilbare Erkrankung – was die Bedeutung individueller Therapieplanung weiter unterstreicht.

Was bringen einheitliche Therapiekonzepte für die Behandlungsflexibilität?

Die Erstlinientherapie des Multiplen Myeloms unterscheidet traditionell zwischen transplantationsgeeigneten und nicht transplantationsgeeigneten Patient*innen.1,2 Einheitliche Therapiekonzepte – unabhängig vom Transplantationsstatus – fördern eine flexible Therapieplanung für alle Patientengruppen. Dies kann die Entscheidungsfindung im klinischen Alltag vereinfachen und eine konsistentere Versorgung ermöglichen.

Wie können optimierte Applikationsformen die MM-Therapie verbessern?

Fortschritte in der Behandlung des Multiplen Myeloms betreffen nicht nur die Entwicklung neuer Wirkstoffe oder Therapiekonzepte. Auch neue Ansätze im Bereich der Arzneimittelverabreichung tragen zur Weiterentwicklung bestehender Behandlungsstrategien bei und unterstützen eine patientenorientierte Therapieplanung sowie deren Umsetzung im klinischen Alltag.

Die neue Sonderpublikation THERAPIE aktuell des Deutschen Ärzteverlags zeigt, wie einheitliche Therapiekonzepte die Erstlinienbehandlung des Multiplen Myeloms flexibler gestalten – unabhängig vom Transplantationsstatus. Erfahren Sie mehr über praxisrelevante Strategien für Ihren klinischen Alltag.

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Sonderpublikation Therapie aktuell des Deutschen Ärzteverlags zur flexiblen Erstlinientherapie beim Multiplen Myelom

Abkürzungen:
CAR = chimärer Antigenrezeptor; CD38 = cluster of differentiation; MM = Multiples Myelom.

Referenzen:

  1. Onkopedia-Leitlinie: Multiples Myelom. Stand 10/2024. 
https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/multiples-myelom/@@guideline/html/index.html (Zugriff am 21.08.2026).
  2. Leitlinienprogramm Onkologie. S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Patient*innen mit monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) oder Multiplem Myelom, Version 1.0. https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Multiples_Myelom/LL_Multiples_Myelom_Langversion_1.0.pdf (Zugriff am 21.08.2026).

MAT-DE-2603589 – V1.0 – 09/2026