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Neues aus dem Bereich Wissen

Weniger Hypoglykämien, mehr glykämische Stabilität – Diese Fakten sprechen für Basalinsuline der 2. Generation

Basalinsuline sind ein wichtiger Baustein der Diabetes-Behandlung.1,2 Basalinsuline der 2. Generation wie Insulin Glargin 300 E/ml biete im Vergleich zu Basalinsulinen der 1. Generation wie Insulin Glargin 100 E/ml eine Alternative mit wichtigen Vorteilen.3 Dazu gehören ein geringeres Hypoglykämierisiko und eine verbesserte glykämische Stabilität.3 Beides könnte dazu beitragen, bestehende Herausforderungen des Diabetesmanagements besser zu meistern.4

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Typ-1-Diabetes verändert alles – jeder Tag ohne ist ein Gewinn

An Typ-1-Diabetes (T1D) erkrankt zu sein, bedeutet auch keinen Tag Pause: Glukose im Blut messen, Insulin dosieren, Mahlzeiten planen und dabei Aktivität, Stress und Umweltfaktoren berücksichtigen.1 Selbstüberwachung und Selbstmanagement sind entscheidend für eine optimale Glukosekontrolle bei Typ-1-Diabetes. Sie erfordern täglich zahlreiche krankheitsbezogene Entscheidungen und stellen eine erhebliche Krankheitslast für Menschen mit Diabetes dar.2 So verwundert es nicht, dass bis zu 42 % der Erwachsenen und 61 % der Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes unter Diabetes Distress leiden.¥,1

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Hitze in Deutschland: Was gilt für Menschen mit Diabetes?

Hitze ist ein Risikofaktor für Menschen mit Diabetes. Mögliche Hitzefolgen sind Blutzuckerschwankungen und Krankenhauseinweisungen, weil sich bei hohen Temperaturen der Insulin- und Glukosemetabolismus verändert.1-5 Außerdem begünstigt Hitze eine Insulinresistenz. In der Folge sind steigende Temperaturen mit einer erhöhten Diabetes-Inzidenz assoziiert.6 Hitzerekorde in Deutschland stellen daher Herausforderungen an das Diabetesmanagement. Diese Empfehlungen von Expert*innen, dem Helmholtz-Zentrum und von Gesundheitsbehörden können unterstützen.5,7-9

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Kardiometabolisches Risiko: Lipidmanagement bei Diabetes mellitus

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Patient*innen mit Diabetes mellitus Typ 2 tragen ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko durch das Zusammenspiel von Hyperglykämie, Hypertonie und Dyslipidämie. Prof. Dr. Klaus Parhofer, LMU-Klinikum München, erklärt in sieben Kurzvideos, warum frühzeitige LDL-C-Senkung, das Konzept der „Cholesterin-Jahre" und PCSK9-Inhibitoren entscheidend sind.

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Lipidmanagement bei KHK: Sekundärprävention und LDL-C-Zielwerte

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Koronare Herzkrankheit (KHK) erfordert konsequentes Lipidmanagement als Sekundärprävention – unabhängig vom Auftreten eines Myokardinfarkts. Univ.-Prof. Dr. Amir A. Mahabadi, Leitender Oberarzt für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen, beantwortet in sechs Kurzvideos zentrale Fragen zu LDL-C-Zielwerten, PCSK9-Inhibitoren und Versorgungsoptimierung bei KHK-Patient*innen.

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Lipidmanagement bei CKD: Kardiovaskuläres Risiko und Therapieoptimierung

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist ein unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor – unabhängig von Hypertonie, Diabetes und LDL-C. Prof. Dr. Timm Westhoff, Klinikdirektor am Marien Hospital Herne, erklärt nephrologische Risikoparameter, stadiengerechte LDL-C-Zielwerte und die sichere Anwendung von PCSK9-Inhibitoren bei eingeschränkter Nierenfunktion.

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