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Neues aus dem Bereich Wissen

Winterliche Straßenszene mit einer gehenden Person; über die beschlagene Scheibe ist ein transparent dargestelltes menschliches Herz mit Gefäßen gelegt –Symbol für kardiovaskuläres Risiko, Gefäßgesundheit zur Prävention von Herzinfarkt (myocardial infarction)

Grippewelle und Lipidmanagement bei ASCVD

Akute Atemwegsinfektionen wie die saisonale Grippe können das Risiko für einen akuten Myokardinfarkt in den Tagen nach der Erkrankung um ein Vielfaches erhöhen.1 Diskutiert werden dafür mehrere Mechanismen.2 Die Grippeschutzimpfung senkt das Risiko, kann es aber nicht vollständig aufheben.2 Ein konsequentes, leitliniengerechtes LDL-C-Management bleibt daher gerade für Patient*innen mit bestehender ASCVD eine wichtige, ergänzende Präventionssäule.3 

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Weniger Hypoglykämien, mehr glykämische Stabilität – Diese Fakten sprechen für Basalinsuline der 2. Generation

Basalinsuline sind ein wichtiger Baustein der Diabetes-Behandlung.1,2 Basalinsuline der 2. Generation wie Insulin Glargin 300 E/ml biete im Vergleich zu Basalinsulinen der 1. Generation wie Insulin Glargin 100 E/ml eine Alternative mit wichtigen Vorteilen.3 Dazu gehören ein geringeres Hypoglykämierisiko und eine verbesserte glykämische Stabilität.3 Beides könnte dazu beitragen, bestehende Herausforderungen des Diabetesmanagements besser zu meistern.4

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Typ-1-Diabetes verändert alles – jeder Tag ohne ist ein Gewinn

An Typ-1-Diabetes (T1D) erkrankt zu sein, bedeutet auch keinen Tag Pause: Glukose im Blut messen, Insulin dosieren, Mahlzeiten planen und dabei Aktivität, Stress und Umweltfaktoren berücksichtigen.1 Selbstüberwachung und Selbstmanagement sind entscheidend für eine optimale Glukosekontrolle bei Typ-1-Diabetes. Sie erfordern täglich zahlreiche krankheitsbezogene Entscheidungen und stellen eine erhebliche Krankheitslast für Menschen mit Diabetes dar.2 So verwundert es nicht, dass bis zu 42 % der Erwachsenen und 61 % der Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes unter Diabetes Distress leiden.¥,1

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Hitze in Deutschland: Was gilt für Menschen mit Diabetes?

Hitze ist ein Risikofaktor für Menschen mit Diabetes. Mögliche Hitzefolgen sind Blutzuckerschwankungen und Krankenhauseinweisungen, weil sich bei hohen Temperaturen der Insulin- und Glukosemetabolismus verändert.1-5 Außerdem begünstigt Hitze eine Insulinresistenz. In der Folge sind steigende Temperaturen mit einer erhöhten Diabetes-Inzidenz assoziiert.6 Hitzerekorde in Deutschland stellen daher Herausforderungen an das Diabetesmanagement. Diese Empfehlungen von Expert*innen, dem Helmholtz-Zentrum und von Gesundheitsbehörden können unterstützen.5,7-9

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Lipidmanagement bei KHK: Sekundärprävention und LDL-C-Zielwerte

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Koronare Herzkrankheit (KHK) erfordert konsequentes Lipidmanagement als Sekundärprävention – unabhängig vom Auftreten eines Myokardinfarkts. Univ.-Prof. Dr. Amir A. Mahabadi, Leitender Oberarzt für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen, beantwortet in sechs Kurzvideos zentrale Fragen zu LDL-C-Zielwerten, PCSK9-Inhibitoren und Versorgungsoptimierung bei KHK-Patient*innen.

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Lipidmanagement bei CKD: Kardiovaskuläres Risiko und Therapieoptimierung

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist ein unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor – unabhängig von Hypertonie, Diabetes und LDL-C. Prof. Dr. Timm Westhoff, Klinikdirektor am Marien Hospital Herne, erklärt nephrologische Risikoparameter, stadiengerechte LDL-C-Zielwerte und die sichere Anwendung von PCSK9-Inhibitoren bei eingeschränkter Nierenfunktion.

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Kardiometabolisches Risiko: Lipidmanagement bei Diabetes mellitus

LipidVoices - Hauptstadt-Symposium Lipide 2026: Patient*innen mit Diabetes mellitus Typ 2 tragen ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko durch das Zusammenspiel von Hyperglykämie, Hypertonie und Dyslipidämie. Prof. Dr. Klaus Parhofer, LMU-Klinikum München, erklärt in sieben Kurzvideos, warum frühzeitige LDL-C-Senkung, das Konzept der „Cholesterin-Jahre" und PCSK9-Inhibitoren entscheidend sind.

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