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Definition der ITP
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Erkrankung mit komplexer Immundysregulation, die zu einer Reduktion der Thrombozytenzahl führt – mit Folgen wie Blutungen und Hämatomen. Eine oft schwere Fatigue gehört zu Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQoL). Gleichzeitig sind Entzündungsprozesse sowie das Risiko thromboembolischer Ereignisse (TEs) erhöht.1-5 Niedrige Thrombozytenzahlen sind nur eine Facette der ITP, aber wenn wir sie aus einem anderen Blickwinkel betrachten, sehen wir die vielfältigen Dimensionen der ITP. Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine komplexe Dysregulation des Immunsystems, die zu einer Verringerung der Thrombozytenzahl, Blutungen, Blutergüssen, Fatigue und anderen Problemen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität führt und gleichzeitig die Entzündung und das Risiko thromboembolischer Ereignisse (TEs) erhöht.1-5

ITP Ursachen / Pathophysiologie
Die komplexe Immundysregulation kann zu Autoimmunität und Entzündungen führen.1-6