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Sichere und wirtschaftliche Verordnung von innovativen Arzneimitteln in Ihrer Praxis – Ihr kompakter Leitfaden

Praktischer Leitfaden zur Insulinumstellung für Ihre Diabetesberater*innen

Definition der ITP
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Erkrankung mit komplexer Immundysregulation, die zu einer Reduktion der Thrombozytenzahl führt – mit Folgen wie Blutungen und Hämatomen. Eine oft schwere Fatigue gehört zu Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQoL). Gleichzeitig sind Entzündungsprozesse sowie das Risiko thromboembolischer Ereignisse (TEs) erhöht.1-5 Niedrige Thrombozytenzahlen sind nur eine Facette der ITP, aber wenn wir sie aus einem anderen Blickwinkel betrachten, sehen wir die vielfältigen Dimensionen der ITP. Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine komplexe Dysregulation des Immunsystems, die zu einer Verringerung der Thrombozytenzahl, Blutungen, Blutergüssen, Fatigue und anderen Problemen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität führt und gleichzeitig die Entzündung und das Risiko thromboembolischer Ereignisse (TEs) erhöht.1-5

ITP Ursachen / Pathophysiologie
Die komplexe Immundysregulation kann zu Autoimmunität und Entzündungen führen.1-6

ITP Symptomatik- Fatigue und Lebensqualität erfassen
Für ITP-Patienten stehen mehrere Skalen zur Verfügung, um die Fatigue und ihre Auswirkungen auf die Lebensqualität zu messen und zu verfolgen. Diese Instrumente können Patienten und Gesundheitsdienstleistern helfen, die Symptome einzuschätzen und ihre ITP-Behandlung entsprechend anzupassen.1-4

Leben mit ITP
Die Patienten berichteten über erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität im Zusammenhang mit ihrer ITP 1

ITP- zukünftige Therapien & Behandlungen
Es werden mehr Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit ITP benötigt1,2

Behandlung der ITP- TPO-RA und weitere Ansätze
Die Behandlung der Immunthrombozytopenie oder immunthrombozytopenischen Purpura (ITP) bei Erwachsenen muss für jeden Patienten individuell angepasst werden, wobei verschiedene Faktoren wie die Dauer der Erkrankung, das Alter, der allgemeine Gesundheitszustand und vor allem die Präferenzen des Patienten berücksichtigt werden müssen.1,2